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Der Hund, der treuste Freund

 TAGS:Das beliebteste Haustier weltweit ist ohne Zweifel der Hund, auch der beste Freund des Menschen genannt. Dieses Tier war das Erste, was es als Haustier gab, dank dessen wurde seine Ernährung abgeändert und es ermöglichte es, das Tier als ein Allesfresser zu halten. Obwohl sie als Fleischfresser gleichermaßen von Wissenschaftlern eingestuft werden, ist der Hund eine Unterart des Wolfes und viele Menschen glauben, dass der nächste Verwandte der graue Wolf ist.

Man hat über den Domestizierungsprozess der Hunde nachgeforscht, der seit über 9000 Jahren in der Nähe des Menschen lebt. Dieser Prozess war freiwillig aufseiten des Hundes als auch aufseiten des Menschen, denn es war besser auseinanderzuhalten. Seit fernen Zeiten liefert er dem Menschen Schutz, Zuneigung und Ernährung auf spontane Art und Weise.

Einige Menschen betrachten die Hunde gelehriger als Katzen, aber in Wirklichkeit sind sie einfacher zu trainieren, ihr Gehör und ihr Geruchsinn sind die am meist entwickelten Sinne und der Hund kann auf Kilometer Aromen riechen und Geräusche hören, die das menschliche Gehör oder der menschliche Geruchsinn nicht wahrnehmen können. Der Sehsinn ist nicht sein am besten entwickelter Sinn, er kann Bewegungen mit einem Feld von 250° bis zur Perfektion empfangen, für Aktivitäten wie die Jagd. Hunde können aber nur grüne und blaue Farben sehen, die Farbe Rot sehen sie als eine gelbe Farbstufe und das Grün sehen sie grau.

Die Hunde variieren in Formen und Größe je nach ihrer Rasse, die Langlebigkeit oder die Lebensdauer für einen Hund mit kleiner Rasse liegt bei max. 20 Jahren und normalerweise bei 15 Jahren. Sowohl die reinen Rassehunde als auch die Mischlinge (Mischungen aus verschiedenen Rassen) sind als Begleiter geeignet, für die Jagd, als Assistenzhunde oder Führer.

Einer der bevorzugten Familienhunde für Familien mit Kindern ist der französische Pudel, wegen seinem fröhlichen und folgsamen Charakter. Dieser Hund toleriert anhaltende Spiele und hat sich als sehr liebevoll für das Zusammenleben mit Kindern erwiesen, und besitzt eine beispielhafte Intelligenz, um Tricks und Routine zu erlernen.

Einige Faktoren die man bei der Aufnahme eines Hundes in die Familie beachten sollte:

- Gründe um die Familie zu erweitern: Als Begleiter für Spiele, Freund für Kinder und Begleiter von Aufgaben sind sie ausgezeichnete Kandidaten.

- Platz: Damit der Hund sich ausleben kann, braucht er ein Zimmer, ein Garten oder einen Hof in dem er in Freiheit spielen und laufen kann. Wenn du sowas nicht besitzt, solltest du ihn zum Spazierengehen in einen Park bringen.

- Zeit: Es ist nötig, das jedes Familienmitglied ihm ein wenig Zeit und Aufmerksamkeit, Zuneigung, Training und Spiel widmet.

- Geld: Die Hunde benötigen wenig Investition für die persönliche Pflege, das Essen und die Tierarztbesuche.

Letztendlich ist die Verantwortung ein wichtiger Faktor, wenn man einen Hund für die Familie kauft oder adoptiert, denn es ist nicht genug, sich um ihn zu kümmern wenn er ein Welpe ist, sondern auch dann noch, wenn er wächst und dir Zuneigung und Treue bietet.

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